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red bull crashed ice münchen

Ice Cross-Event in München mit Stageco Business Partners


Bauwerk: Gerüstsonderkonstruktion

Auftraggeber: Red Bull Deutschland 

Venue: Olympiapark München

Show: 16.01.2010

 

Für das Mega Event „Red Bull Crashed Ice“ am 16. Januar im Olympiapark München hat StageCo Business Partners diverse Gerüst- und Sonderkonstruktionen geliefert. Bei der Veranstaltung, bei der die noch recht junge Wintersportdisziplin „Ice Cross  Downhill“ im Mittelpunkt stand, stellten die Bühnenbauer im Auftrag von REDBULL Deutschland die komplette Unterkonstruktion für den Ice Scating-Track, die Überbauung des Münchener Olympiasees, Licht-, Beschallungs- und Kameratürme, Videosupportkonstruktionen sowie diverse Nebenbauten zur Verfügung.

Für dieses Projekt setzte StageCo Business Partners Singletower-Systeme und ein Schwerlastbodensystem aus eigener Produktion sowie Gerüstsysteme von LayherAR ein.

Die individuellen Aufbaulösungen wurden vor Ort geplant und umgesetzt. Die besondere Herausforderung dabei war der Aufbau bei sehr winterlichen Witterungsverhältnissen, die im Vorfeld der Veranstaltung herrschten. Das zum Teil sehr unwegsame Gelände und das weitläufige Veranstaltungsareal machten eine permanente und gezielte Absprache mit den Partnerunternehmen unabdingbar.

Insgesamt  kamen circa 300 t an Gerüst-, Holz- und StageCo-Konstruktionsmaterial  bei dem Wintersport-Event zum Einsatz, 15 Trucks wurden für die Lieferung benötigt.
Rund 15 StageCo-Mitarbeiter sowie 35 weitere Helfer bauten unter der Projektleitung und der technischen Leitung von Christoph Schulz das gewaltige Bauwerk im eiskalten Olympiapark. Die Position der StageCo-Bauleitung wurde durch Andreas Deubach erfahrungsgemäß vorbildlich bekleidet.

Seit dem ersten Rennen in Schweden im Jahr 2000 hat sich das Downhill-Rennen zu einer populären Wintersportdisziplin entwickelt, die weiltweit ausgetragen wird und zehntausende Menschen in die Zuschauerränge lockt.  Dem Ice Cross am ähnlichsten ist wahrscheinlich das Ski Cross. In dieser Disziplin fahren je vier Skifahrer gleichzeitig auf einem mit Sprüngen, Wellen und Kurven auf Schnee gebauten Kurs, wobei die schnellsten zwei Athleten sich für die nächste Runde qualifizieren.

Anstatt mit Skiern unterwegs zu sein, begeben sich die Akteure beim Ice Cross allerdings mit Schlittschuhen auf die Piste. Während Körperkontakt offiziell verboten ist, spielen sich aufgrund der hohen Geschwindigkeiten und kurvenreichen Strecken oft spektakuläre Szenen ab.


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